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bei Speedway Racing St. Johann/Pg.

Die Rennstrecke

Eine der noch wenigen Speedway-Rennstrecken in Österreich. Mitten im schönen Salzburger Land.

Foto: A. Moser


380 m

Länge

12-16 m

Breite

Belag

Kalksteinbruch mit Lehm auf Drainageschotter

bis 110 km/h

Geschwindigkeit

Speedway

Speedwayrennen finden auf einer flachen und ovalen Rennstrecke statt. Gefahren wird gegen den Uhrzeigersinn und jeder Lauf wird nach 4 Runden entschieden. Jeder Fahrer startet zumindest einmal aus jeder Startreihe. Die Helmfarbe kennzeichnet die Startposition (rot, blau, weiß, gelb). Als Startsignal dient ein Startband. Über Abbruch eines Laufes, Ausschluss eines Fahrers und Neustart entscheidet der Referee.

Die Rennfahrer legen ihre Maschine seitwärts in die Kurven (sogenanntes Powersliding), wobei die Hinterräder nach außen ausbrechen und sie mit den Vorderrädern um die Kurven steuern. Ein mit der Hand des Fahrers verbundenes Band dienst als Zündunterbrecher bei einem Sturz. Sieger eines Rennens ist derjenige, welcher bei den Läufen am meisten Punkte gesammelt hat.

Foto: A. Moser


Speedway-Maschine

Einzylinder-Viertaktmotoren

mind. 80 kg

500 ccm Hubraum

keine Bremsen

60-80 PS

Treibstoff = Methanol

ohne Getriebe, also keine Gänge

Stollenreifen

Eisspeedway

Eisspeedway findet ebenfalls auf einer flachen und ovalen Rennstrecke statt und ähndelt dem Reglement eines Speedwayrennens. Im Gegensatz zum Speedway wird hier allerdings nicht gedriftet. An den Reifen sind 28 mm lange Spikes eingesetzt.

Durch den enormen Halt der Spikes werden höchste Beschleunigungswerte auf der kurzen Strecke sowie die größten Schräglagen im Motorradsport erreicht. Teilweise berührt dabei der Lenker der Eisspeedway-Maschine die Eisbahn.


Foto: A. Moser

Eisspeedway-Maschine

Einzylinder-Viertaktmotoren

ca. 110 kg

500 ccm Hubraum

keine Bremsen

max. 70 PS

Treibstoff = Methanol

2-Gang Getriebe

Reifen mit max. 28 mm Spikes

Flattrack

Flattrack findet auf der selben Rennstrecke wie Speedway statt. Jeder Fahrer nimmt an zumindest 3 Qualifikationsläufen teil, die über eine Distanz von 6 Runden führen (mit Finali 8 Runden). Pro Lauf können 4-30 Fahrer starten. Startnummern gelten meist für die gesamte Saison. Diese kann selbst bestimmt werden, wenn sie nicht bereits vergeben wurde.

Basis für einen Flattrack-Umbau sind meist Motocross-Motorräder. Auch Enduro und Supermoto Motorräder sind erlaubt. Allerdings ist es notwendig das Fahrwerk einzukürzen. Dies kann aber mit überschaubarem Aufwand von jeder Fachwerkstätte durchgeführt werden.


Flattrack-Maschine

Einzylinder-Viertaktmotren

450 ccm Hubraum

keine Vorderradbremese

gekürztes Fahrwerk

60 PS

Treibstoff = Benzin

4-5 Gang Getriebe

19 Zoll Flattrackreifen